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MICHAEL
MASCHKA
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Interesse an Einzel- oder Gruppenunterricht in den wichtigstern künstlerischen Techniken bei Michael Maschka? Nähere Informationen finden Sie hier |
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Aktuelle
Ausstellungen
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| Vorschau | |
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KUNST & ANTIQUITÄTEN ECKER ab 26. Dezember 2011
Malerei und Grafik
Harderstraße 14 85049 Ingolstadt 0841-9313210 |
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KUNST AM FÄRBERTOR AUGSBURGER ALLGEMEINE - Donauwörth "Das Fäbertörl, von Einheimischen oft nur als Wegeabkürzung genutzt, von Kunstbegeisterten als Ausstellungsraum der Kunstfreunde Donauwörth geschätzt, ist mittlerweile fester Bestandteil der Donauwörther Lichternacht. Durch die Projektion von Kunstwerken wird für einen Abend lang das Innenleben des Gebäudes auf der Außenfassade sichtbar. Innere Bilder nach außen tragen, umschreiben auch das Schaffen des Malers Michael Maschka. Seine surrealen Werken sind ebenfalls fester Bestandteil der Projektionen. Maschka, ein Vertreter des Phantastischen Realismus, darf ohne Zweifel als ein Meister seines Faches bezeichnet werden. Der in Nördlingen lebende Künstler stellt bereits seit Jahren sein Können auf nationalen wie internationalen Ausstellungen erfolgreich unter Beweis. Vor knapp einem Jahr wurde sein Werk Die kleine Prinzessin mit der Bronze-Medaille 2010 von der Jury des Salons Le Grand Palais in Paris ausgezeichnet. Für den Projektionskünstler Alexander Orgis (Donauwörth)
stellen Maschkas Werke damit eine besondere Herausforderung dar. Gebäudeform
und die zur Hälfte mit Fachwerkbalken unterbrochene Fassade machen
die Umsetzung zusätzlich spannend, können aber auch gezielt
den ursprünglichen Ausdruck verstärken. Durch Animationen in
Kontext gestellte Einzelwerke lassen neue Geschichten und Kommentare entstehen.
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Daphne III |
PHANTAMORGANA
ERNST FUCHS MICHAEL MASCHKA VIKTOR SAFONKIN REINHARD SCHMID
Altes Rathaus Viechtach Stadtplatz 1 22. Juli bis 7. Oktober 2011
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Der Vukan |
SAFE 2011
12. Februar - 12. März 2011 VULKAN
6. Internationale Kunstausstellung in den Thermen von Le Mont Dore/ Frankreich |
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Das Gletscherbad |
IM REICH DER PHANTASIE
Malzhaus-Galerie Plauen
Eröffnung: Freitag, den 14. Januar 19 Uhr
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La petite princesse Dieses Bild von Michael Maschka wurde von der Jury des Salons mit der Bronze-Medaille 2010 ausgezeichnet! |
Le GRAND PALAIS Paris
23. bis 28. November 2010
Eröffnung durch den französischen Kulturminister Mr Frédéric Mitterrand
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Die freundliche Sirene |
MICHAEL MASCHKA Malerei und Grafik
Kanzlei Theumer, Wieland & Weisenburger
Dornierstraße 17 70469 Stuttgart Tel. 0711/ 80 91 31- 0
Eröffnung am 22.10.2010 19.30 Uhr |
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Der Himmelsfisch |
FRIEDEN
Altes Rathaus Viechtach
18. Juni bis 22. August 2010 Eröffnung der Ausstellung: 19 Uhr Ankunft und Eröffnung des Dali-Waggons vor dem Rathaus am 9. Juli um 18 Uhr |
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Der Tod und das Mädchen |
IMPAKT Eine AUSSTELLUNG im Rahmen der RIESER Kulturtage Ochsenzwinger Nördlingen 7. bis 30. Mai Eröffnung: 7. Mai 18.00 Öffnungszeiten: Di - Sa: 15.00 - 19.00 Sonn- und Feiertage: 11.00 - 17.00 |
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DIE MACHT DER PHANTASIE Sonderausstellung 2010 Schloss Riegersburg/Österreich Eröffnung: 28.April DeEs, Edgar Ende, Michael Engelhardt, Benedetto Fellin, Ernst Fuchs, Peter Gric, Wolfgang Harms, Lukas Kandl, Hanno Karlhuber, Michael Maschka, Jolanda Richter, Elke Wassmann, Wessi, Siegfried Zademack u.v.a... |
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Diana mit Hund |
PLASTICA NABORIA
4. Biennale der Schönen Künste im Rathaus von Saint-Avold/ Frankreich "Visions Intemporelles" 24. April - 30. Mai 2010 |
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Natura |
SAFE 2010
5. Februar - 7. März 2010 LICHT UND SCHATTEN
5. Internationale Kunstausstellung in den Thermen von Le
Mont Dore/ Frankreich |
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Hoffnung auf Frieden |
INTERNATIONAL PEACE ART EXHIBITION 2009 Palacio Pignatelli, Barcelona 17. September - 18. Oktober Sieben Künstler der Gruppe D´ALIANCA (Angerer der Aeltere, Michael Maschka, Pierre Peyrolle, Peter Proksch, Fabrizio Riccardi, Yves Thomas, Siegfried Zademack) stellen zum Thema "Der Frieden" aus in Zusammenarbeit mit dem Reial Cercle Artistic und der Schengen Peace Foundation
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RUND UM KUNST - Mauerschau 2009 1111 Jahre Nördlingen 26 Künstler gestalten die Nördlinger Stadtmauer Eröffnung am 21. Juni, 11:11 Uhr im Ochsenzwinger Zur Ausstellung erscheint ein Katalog |
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Großformatdruck an der Nördlinger Stadtmauer: Potemkin´sche Dörfer |
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NEUE ARBEITEN Eröffnung: 3. Mai Michael Maschka zeigt neue Arbeiten in der Goldschmiede Werner in Augsburg Phil.-Welser-Straße 5 86150 Augsburg Tel: 0821-5089115 |
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Das Schloss |
SAFE 2009
7. Februar - 7. März 2009 DAS SCHLOSS
4. Internationale Kunstausstellung in den Thermen von
Le Mont Dore/ Frankreich |
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Zwischenstation |
ZWISCHENSTATION
29. Januar - 27. April 2009 Kunstausstellung im Foyer des Stiftungskrankenhauses Nördlingen
Vernissage am 29.01.2009 um 19:30 Einführung: Dr Sabine Heilig |
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Feuer und Wasser
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DALI In the Water
2. Oktober 2008 - 31. Januar 2009 Deutsches Hopfenmuseum Wolnzach & SchlossÖkonomie Gern, Eggenfelden
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Bacchantin |
Women of the World
Eröffnung:
20. März 2008 Nizza
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Der Dirigent |
SAFE 2008
MUSIK 8. Februar bis 8. März 2008 in
den |
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Die Zeit |
VERBORGENE WELTEN
und Reinhard Schmid
26.
November 2007 bis 11. Januar 2008 Vernissage am Samstag, 14. November 2007 |
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Das Bernsteinmassiv |
Sparkassen-Galerie
Nördlingen
30.
November bis 11. Januar |
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VENUS
and the female Intuition
Mai bis Juli 2007 in Dänemark, Holland und Nizza |
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Dalis Erben malen EUROPA
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BLICKWINKEL
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Die Reise zu den Kristallbergen |
Salon de l'Art fantastique européen SAFE
2007
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![]() Die "Trophée Apocalypse Dore" wurde Michael Maschka in den Thermen von Le Mont-Dore durch den französischen Staatsminister Brice Hortefeux überreicht. |
PRESSEMITTEILUNG
Michael
Maschka gewinnt Le Mont-Dore/Nördlingen. Im Rahmen des Zweiten "Europäischen Salons zur Fantastischen Kunst" (SAFE 2007) im französischen Le Mont-Dore wurde der Künstler Michael Maschka, Nördlingen, für sein Bild "Die Reise zu den Kristallbergen" mit dem Kunstpreis der Stadt Le Mont-Dore, der "Trophée Apocalypse Dore" ausgezeichnet. Überreicht wurde ihm der Preis durch den französischen Staatsminister Brice Hortefeux.
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Neben diesem Spitzenpolitiker wohnten den Feierlichkeiten zur Preisverleihung in den historischen Thermen von Le Mont-Dore unter anderem der französische Abgeordnete der Gegend Puy-de-Dôme, Louis Giscard d'Estaing bei - Sohn des früheren französischen Staatspräsidenten Valéry Giscard d'Estaing - sowie der Bürgermeister von Le Mont-Dore: Jean-François Dubourg. |
![]() von links: Yves Thomas, Michael Maschka, Reinhard Schmid, Viktor Safonkin |
Der "Salon de l'Art fantastique européen" (SAFE) wurde von der Stadt Le Mont-Dore und dem Dali-Experten, Roger Erasmy ins Leben gerufen. Mit Michael Maschka stellen im Rahmen des diesjährigen Salons zwölf weitere internationale Künstler aus: Ludwig Angerer der Aeltere (D), Michel Barthélemy (B), Claude Bertrand (F), Didier Frideloux (F), Miguel Garcia-Diez (E), Wolfgang Harms (D), Michael Lassel (D), Michael Maschka (D), Didier Merceret (F), Pierre Peyrolle (F), Viktor Safonkin (CZ), Reinhard Schmid (D) und Yves Thomas (F). |
![]() Michael Maschka und Reinhard Schmid. Beide Künstler werden im Dezember 2007 gemeinsam in Viechtach ausstellen. |
Für Michael Maschka geht es nach Le Mont-Dore in diesem Jahr in Brüssel weiter: Dort wird er im Juni 2007 an der Ausstellung "Dalis Erben malen Europa", in den Räumen des Europa-Parlaments teilnehmen; eine Ausstellung, die im Oktober 2005 für das Deutsche Hopfenmuseum in Wolnzach konzipiert wurde. |
![]() Pierre Peyrolle aus Paris (Bildmitte) stellt in Le Mont-Dore sein Bild die "Apothéose de Saturne" vor. |
Ehrengast des Salons SAFE 2007 ist der Maler Pierre Peyrolle aus Paris. Er stellt in Le Mont-Dore sein Bild die "Apothéose de Saturne" vor. Pierre Peyrolle war ebenfalls Vorsitzender der Jury, die den Preisträger der Trophäe "Apocalypse Dore" gewählt hat. |
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Roger Erasmy (rechts im Bild) stellt Michael Maschka dem französischen Staatsminister Hortefeux vor. |
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von links:
Michael Maschka, Pierre Peyrolle, Viktor Safonkin und Yves Thomas signieren
Kataloge zur Ausstellung |
DIE APOKALYPSE DES JOHANNES
Galerie Art Affair Regensburg bis Februar 2007 |
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DIE APOKALYPSE DES JOHANNES
Salvador Dali und
der Werke der "Erben Dalis" zur Apokalypse Angerer der Ältere, Michael Lassel, Michael Maschka, Pierre Peyrolle, Viktor Safonkin, Reinhard Schmid, Yves Thomas |
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Claus Brusen Gallery |
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Einweihung des Bildes "Der Heilige Mauritius" von
für
die |
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Michael Maschkas
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Die
germanische Göttin des Erdbaus, Cisa, ist die Stadtgöttin von
Augsburg. Die Fuggerstadt soll einst nach ihr "Cisara" benannt
worden sein. In Anlehnung an diese Legende hat Michael
Maschka das Schmuckobjekt "Cisa" entworfen. Die Cisa wurde in unterschiedlichen Größen von der Goldschmiede Werner in Augsburg als Schmuck-Anhänger realisiert. |
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Schaufensterauslage in der Goldschmiede Werner in Augsburg |
In
einem Rahmen kann die Cisa auch als Wandskulptur aufgehängt werden.
Rahmen mit passender Halterung sind in der Goldschmiede Werner erhältlich. |
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Salon de l'Art fantastique européen SAFE
2006 in |
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Europäisches
Kulturzentrum
Michael
Maschka |
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Dalis
Erben malen Europa |
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Mehr
als 1000 Besucher kamen zur Eröffnung der Ausstellung "Dalis
Erben malen Europa" nach Wolnzach. Kurator Ludwing Angerer der Ältere
(links im Bild) ließ in seiner Ausstellungseinführung die Künstler
selbst zu Wort kommen.
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Michael
Maschka und Ludwig Angerer der Ältere am Vernissageabend von "Dalis
Erben malen Europa" im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach.
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Die für Wolnzach gemalten Bilder zum Thema "Europa" wurden im Original Dali-Waggon, dem "kleinsten surrealistischen Kunstkabinett der Welt" ausgestellt. Dieser Waggon wurde eigens für diese Ausstellung von Perpignan nach Bayern transportiert. Diese Bilder werden voraussichtlich 2006 im Europäischen Parlament in Brüssel ausgestellt.
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Michael
Maschka und der französische Maler
Pierre Peyrolle in Wolnzach. |
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Der Original Dali-Waggon war in Wolnzach ein Medienereignis. |
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Fantastische Welten
17.6.
- 9.10.2005 Mit vier Arbeiten war Michael Maschka an der großen Ausstellung zur fantastischen Kunst in der Zitadelle Berlin-Spandau "Fantastische Welten" beteiligt. Über 10.000 Besucher haben diese außergewöhnliche Schau gesehen. (Fotos vor der offiziellen Ausstellungseröffnung) |
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Teilnehmende
Künstler: |
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Michael Maschka in Wien
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Die
Galerie Akum befindet sich im Universitätsviertel in der Wiener Innenstadt.
Unter anderem stellten dort bereits Ludwig Angerer der Ältere, Peter
Gric oder Wessi Benderlieva Karlhofer aus. Vor zirka einem Jahr wurden
in Akum außerdem zahlreiche Originalarbeiten und Ölbilder von
Edgar Ende gezeigt.
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Der Weg nach Phantásien
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Michael Maschkas Hommage an H.C. Andersen: "Der Kuss der Rose", nach dem literarischen Motiv aus Andersens "Schneekönigin". |
Hommage an Hans
Christian Andersen
Voergaard Slot
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Der Kurator der Ausstellung zum Andersen-Jahr 2005, Claus Brusen und seine Gattin Sannie. |
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Voergaard
Slot befindet sich zirka 20 Kilometer südlich von Saeby.
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Patrick Woodroffe war als Ehrengast zur Andersen-Ausstellung nach Dänemark geladen. |
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Patrick
Woodroffe zeigte in Voergaard Slot unter anderem seine Entwürfe,
die er für die künstlerische Gestaltung der Michael-Ende-Verfilmung
"Die unendliche Geschichte" angefertigt hatte.
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Im Anschluss an die Eröffnung in Voergaard Slot lud Kurator Claus Brusen die teilnehmenden Künstler zu einem großen Fest in seinem Anwesen in Saeby. Brusen ist ein in Dänemark sehr bekannter Künstler. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der unter der Webseite von Brusen www.clausbrusen.com zu erwerben ist. |
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Diese
"Phantásische Landschaft" hat Michael Maschka |
"Der Anfang vom Ende"
Eine "Ausstellung in der Ausstellung": Zwölf zeitgenössische Künstler des Phantastischen zeigen ihre "vergessenen Träume" in "Der Anfang vom Ende", der Michael Ende Jubiläums-Ausstellung, anlässlich des 75. Geburtstages des Autors der "Unendlichen Geschichte", in der Galerie des Marktes im Kurpark Garmisch
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zeigt Arbeiten von Michael Maschka |
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PRESSEBERICHT Labyrinthe
Die Welt als Rätsel
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Die
Vernissage zu dieser sehr umfangreichen Verkaufs-Ausstellung am 2. März
markierte zugleich die Gründungsfeier der Labyrinthe-Gesellschaft, die es
sich zur Aufgabe gesetzt hat, die phantastischen und visionären Künste zu
fördern und durch Ausstellungen, Veröffentlichungen, Symposien oder Gespräche
Kunstschaffende und Kunstinteressierte zusammenzuführen und neue Freunde
für die phantastische Kunst zu gewinnen. Neben dem Duo Asami, das das Vernissagepublikum
in die musikalische Welt des japanischen Kunstliedes einlud, führte der
Vorsitzende der Labyrinthe-Gesellschaft, Roman Hocke, in seinem Vortrag
Die Wiederverzauberung der Welt in das Phänomen der phantastischen
Kunst ein: Was die phantastische Kunst über alle anderen Kunstrichtungen
erhebt, ist die Tatsache, dass ihre Künstler Entdecker und Chronisten von
möglichen Welten sind, und ihr Kompass eher die Metaphysik ist als die Psychologie
erklärte so der Labyrinthe-Vorsitzende. |
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Das japanische Duo Asami trug anlässlich der Gründungsfeier der Labyrinthe-Gesellschaft auf Schloss Honhardt japanische Kunstlieder vor; im Hintergrund: Bilder von Michael Maschka |
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Roman
Hocke machte in seinem Vortrag weiterhin deutlich, dass die Künstler des
Phantastischen durch ihr Gespür für das Wunderbare, durch ihr Schöpfen
aus den Innenwelten und durch das Hinabsteigen in das unergründliche
Höhlensystem ihrer Vorstellungswelt unsere etwas armselige Vorstellung
von einer durch und durch erklärbaren Welt erweitern und somit unsere
Welt ein Stückweit wiederverzaubern. Phantastische Kunst suche, erklärte
Hocke, nach der Wirklichkeit hinter dem, was wir mit Realität bezeichnen.
So bringe sie insbesondere Rätselbilder hervor, die man buchstäblich
lesen müsse, und die man nicht in der Art konsumieren könne, wie
die Massen von Bildern, die unsere Gesellschaft täglich produziert.
Dabei aber verschließe sich diese Kunstrichtung nicht vor den Menschen:
Phantastische Kunst hält nichts von dem heute recht gängigen Vorurteil
mancher Kritiker, wonach Kunst, die gefällt, eben keine Kunst ist.
Vielmehr sei die Schönheit die Sache der phantastischen Kunst: auch im Schrecklichen
und Hässlichen. |
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Parfums de Femmes in Saint Germain en Laye / Paris Manège Royal - Place Royale Mai 2002 An dieser 3. Biennale der Phantastischen Kunst nahmen 60 internationale Künstler teil, darunter unter anderem Lukas Kandl, Ludwig Angerer der Ältere, Otfried Culmann, Juri Siomash, Ines Scheppach, Patricia Comand, Aleksei Ravski, Pierre Peyrolle, Jean Pierre Ceytaire, Jean Bailly, L. Caruana und Anne Mayr. Diese große internationale Ausstellung wurde veranstaltet von der "Société des Arts Fantastiques, de l´Imaginaire et du Rêve" in Zusammenarbeit mit der Stadt Saint Germain en Laye, die sich zirka 30 Kilometer westlich von Paris-Zentrum befindet. Diese Ausstellung, die übersetzt, den Titel "Der Duft der Frau" trägt, widmete sich der veristischen (realistischen) Phantastik. Zur diesjährigen Biennale wurden zehn deutsche Künstler eingeladen, darunter Michael Maschka. |
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Michael Maschka und Professor Ernst Fuchs anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Mythen- Bilder verborgener Welten" am 7. September 2001 auf Schloss Honhardt. |
PRESSEBERICHT Professor Ernst Fuchs eröffnete die Ausstellung von Michael Maschka auf Schloss Honhardt Der Begründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus, Professor Ernst Fuchs, eröffnete am 7. September 2001 die Ausstellung "Mythen - Bilder verborgener Welten" des Nördlinger Künstlers Michael Maschka auf Schloss Honhardt bei Schwäbisch Hall. Über das Phänomen des Phantastischen Realismus "Wir sind eine große Familie, die man im Allgemeinen Phantastische Realisten nennt", ging Ernst Fuchs in seiner Eröffnungsrede insbesondere auf das Phänomen des Phantastischen Realsimus ein. Diese Kunstrichtung messe dem Können, dem virtuosen Vermögen eine große Bedeutung bei. Über den Phantastischen Realismus, so Fuchs weiter, habe die Bildsprache wieder Eingang gefunden in unser Leben. Die Bildsprache stehe in ihrer Vieldeutigkeit der modernen Eindeutigkeit des Sachwissens gegenüber. Sie stehe für die letztliche "Undeutbarkeit der menschlichen Existenz" schlechthin. |
Schloss
Honhardt im Nordosten Baden-Württembergs, |
Sichtbarmachen bildsprachlicher Inhalte Eine Kunst wie der Phantastische Realismus, erklärte Fuchs, bringe "die Totalität unserer Daseinsfrage zum Ausdruck. Alles andere ist Reduktion. Alles andere ist Abstraktion und im Grunde genommen eine Verringerung des Begreifens". Nicht alle jüngeren Vertreter des Phantastischen Realismus, stellte Fuchs fest, seien "so begabt und so markant ausgeprägt in ihrem Stilismus wie Michael Maschka": Jedes der Bilder Michael Maschkas, fuhr Fuchs fort, stehe für "viele Stunden Kontemplation, von haptischer Beschäftigung mit jenen bildsprachlichen Inhalten, die ja gar nicht sichtbar werden könnten, wenn er sie nicht sichtbar gemacht hätte". Neben Professor Ernst Fuchs aus Wien, reiste auch der international als Ausnahmemusiker gefeierte Kontrabassist, Fernando Grillo, eigens zur Vernissage von Michael Maschka aus Italien ins Hohenlohische an. Im Rahmen einer Performance gab Grillo den sehr zahlreichen Schlossgästen eine Kostprobe seines Könnens. Weitere Künstler, die diesen Vernissage-Abend musikalisch gestalteten, waren: Cassis vom Duo "Scratch 'n Sniff" aus New York und der Pianist David Serebrjanik aus Usbekistan. |